Schaffhauser Nachrichten vom 07.10.1998
Schaffhauser Nachrichten vom 18.11.2002
Schaffhauser Nachrichten vom 27.01.1996
Schaffhauser Nachrichten vom 05.06.2003
Schaffhauser Nachrichten vom 07.11.2001
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Schaffhauser Nachrichten vom 17.04.2003
Beziehungsfossilien sind Objekte, letzte Überreste vergangener Beziehungen, aber auch Erinnerungen an einstige Geistesblitze, Wünsche und Ansichten.
studierte in Strassburg und Nürnberg.
"Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit steht der Mensch als Individuum in seiner nicht selten spannungsreichen Beziehung zum Mitmenschen. Ungewöhnlich all ihrer Arbeitsweise ist daß sie ihre Vorstellungen fast nie in Zeichnungen, sondern unmittelbar in Ton skizziert. Erst wenn die so gewonnene räumliche Aussage ihr Anliegen ausdrückt, präzisiert sie mit viel Einfallsreichtum die endgültige Form. Sie arbeitet fast nur mit ihren bloßen Händen. Einfache Werkzeuge benützt sie sparsam. Frau Hartweg Karcher ist eine gute Beobachterin, die die leisesten Regungen der menschlichen Psyche in Mimik, Gestik und Haltung sichtbar zu machen weiß. Mit tiefsinnigem Humor, der nicht verletzend wirkt, selbst wenn er einmal die Grenze der Ironie erreicht, weiß sie ihre Mitmenschen zu charakterisieren. Ihre Porträtbüsten wirken, bei aller Zurücknahme der Formen, lebendig und sind von eitler stillen Einfachheit. Frau Hartweg-Karcher hat eine künstlerische Entwicklung genommen, die von der realistischen Darstellung in den, früheren Jahren zu weitgehender Abstraktion führte . Die Plastiken entstehen nach, oft langer, innerer Verarbeitung." Prof. Dr. Mülfarth, Leiter der Museumsgesellschaft Ettlingen
in Berlin-Steglitz geboren, als drittes Kind des Architekturprofessors Paul Schmitthenner und seiner Frau Charlotte. Sie wuchs in Stuttgart auf, lernte nach der Realschule den Beruf der Kinderkran- kenschwester. Gemalt habe sie schon, seit sie sich erinnern könne; sie hat, bezogen auf die hier ausgestellten Sujets nie Unterricht genommen. 1938 heiratete sie den Schaffhauser Architekten Walter Henne. Sie bezogen ein von ihm gebautes Haus in Schaffhausen. 1938 und 1943 kamen die Kinder Matthias und Annette zur Welt. Barbara Henne war die Begleiterin ihres Mannes auf zahlreichen Reisen in die ganze Welt und fing die Stimmungen ferner Länder auf ihren Bildern ein. Neben realistischen Darstellungen entwickelte sie einen unverkennbaren Stil von Phantasielandschaften.  
HARALD HÄUSER FARBE - RAUM - SCHRIFT
Harald Häuser hat eine Bildsprache entwickelt, in der gestische Abstraktion und ein aus dem Malprozess entwickeltes Zeichenrepertoire in Einklang gebracht werden. Der besondere Reiz in Häusers Arbeiten liegt hierbei im fließenden Übergang von Schriftzeichen und Figurationen. [mehr ...] www.harald-haeuser.de
Künstler
Harald Häuser
2016: “FARBE - RAUM - SCHRIFT”
Urs Heck, Winterthur
2002: “Spaliergänge: Beziehungsfossilien”
Barbara Henne, Schaffhausen
Doris Host, Schaffhausen
2007: “Musik und Literatur”
Beatrice Hug, Paris
 2003: “Elementar” 2009: “color unlimited”
2003: “Aus dem Leben”
Walter Henne, Schaffhausen
1996: “Zeichnungen und  Aquarelle”
Markus Heydecker-Güntert, Rafz
 2007: “Skulpturen”
Ursula Hirt, Salem
1998: “Kunst als Weg” Plastiken
cloud
Geboren in Düsseldorf, aufgewachsen in Büsingen im "Dettingerhaus" und seit 1958 in der Schweiz, zurzeit in Schaffhausen beheimatet. 1975 erscheint ihr erster Lyrikband, vier weitere Bände folgten. Ausserdem veröffentlicht Doris Host Gedichte sowie Kurzprosa in verschiedenen Zeitschriften.
Seit über 15 Jahren entstehen neben Skulpturen aus Steinen und verschiedenen Materialien, auch solche aus einheimischen Hölzern. Die Skulpturen sollen mit einfachen klaren Formen beim Betrachter Interesse wecken und die Fantasie anregen.
Eva Huber-Quistorp, Büsingen
2008
 2005: “Büsinger Künstler” Oelbilder
Beatrice Hug wurde 1961 in Singen am Hohentwiel geboren. Sie studiuerte Malerei und Fotografie, war Moderedakteurin bei Vogue, Elle und verschiedenen internationalen Modezeitschriften. Ihre Liebe zur Lichterstadt führte sie in den 90er Jahren nach Paris, wo sie begann, einen eigenen fotografischen Stil zu entwickeln mit dem Thema: Das Wesen von Farbe und Licht in der fotografischen Abstraktion. Beatrice Hug lebt und arbeitet in Paris. Internationale Galerien zeigen ihre Arbeiten in Paris, Berlin, München, Zürich, Brüssel, New York...
Ruth Hartweg-Karcher
2001: “Terra Cotta und Bronce”