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©  2018 Kunstforum Büsingen e.V.
war ein Schwager von Karl Lang, der - obwohl ein Vierteljahrhundert jünger - ihn mit der Ölmalerei vertraut gemacht hat. Auf gemeinsamen Malreisen entstanden manchmal Bilder desselben Sujets von beiden. Die Zeichnungen und Ölgemälde von Guy Smith Barry stehen einerseits in der Tradition der englischen Landschaftsmalerei, andererseits zeigen sie eine deutliche Inspiration durch Impressionismus und Expressionismus.  [mehr ...]
ist tätig als Kunstmalerin und Kunstdozentin "Die Farbe und das Material als Ausgangspunkt geben den Weg an, zu einer Bildgestaltung. Im ständigen Dialog zwischen Maler und Bild entsteht ein schöpferischer Freiraum, der sich seine eigene Gesetzmäßigkeit schafft."
Das «Bewegte im Warten» ist ein Zustand bei meinem photographischen Sehen. Warten ist ein Sehen mit dem inneren Auge, ein Augenblick der Stille, ein steter Rhythmus von vertrauten und unbekannten Ereignissen. Gedanken weilen, Gefühle wachsen, ein sanfter Wind trägt eine Fülle von Bildern. Das «Bewegte im Warten» ist ein Teil meiner Arbeit ein «Stück-bild» in meinem Leben. Charli Schluchter
Die Auseinandersetzung mit Farbe und Form begleitet sie schon fast das ganzes Leben. Auch die Ausbildung zur Serigrafin spielte dabei eine wichtige Rolle. Die Faszination für Gesichter und der Wunsch, diese auf Papier wiedergeben zu können, führten sie schliesslich zu den ersten Malkurs in Porträtieren. Heute haben sich ihre Interessen gewandelt, die Thematiken, die in ihren Bildern deutlich werden, sind vielseitig. [mehr ...]
Künstler
Emil Sargant, Bregenz gestorben am 03. Okt. 2012
2002: “Musik und Malerei” 2009: “Bilder und Skulpturen”
Dorothea Schellmann, Überlingen
1998: “Kunst als Weg”
Charli Schluchter
2000: “Einzelheiten zwischen Skulptur & Fotografie”
"Ich glaube an die Werte der modernen Zivilisation und den Fortschritt, an die Gegenwart und einer idealisierten oder utopischen Zukunft. Es gibt für mich keinen Grund, sich in die Vergangenheit zu versenken." (Prof. Emil Sargant)
Reiner Schmid, Schwäbisch Gmünd
2003: “Enzyklopädie des Reisens”
Jochen Singer, Jestetten
2010: “Farben Licht und Schatten”
Martin Stützle, Ennenda
2000: “Einzelheiten zwischen Skulptur & Fotografie”
Cornelia Nicole Süper
1998: “Gemälde”
seit 1986 freischaffend seit 1989 regelmäßige Ausstellungen zum Thema "Sesshaftigkeit und Reisen" In den Arbeiten von Reiner Schmidt geht es um Sesshaftigkeit und Reisen, in seinen Ausstellungen, jede eine Art Mosaikstein, eine Art Puzzleteil zum Thema, zeichnet sich ein System ab, wie er Form und Inhalt in Vereinbarung bringen kann.
Konserve / Reiseproviant
Der 1959 geborene Künstler Martin Stützle lebt und arbeitet seit 2001 im Kanton Glarus. Nach der Ausbildung an der schule für Gestal- tung in Bern und Lehre als Steinmetz folgten kunstgeschichtliche Studien bei Prof. Sennhauser und Weiterbildungen, unter anderem an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Für 2010 hat er ein Atelierstipendium des Kanton Glarus in Berlin erhalten.
Lorena Strohner,
2012: “Fotografie, Installation, Illustration”
Büsingen
Nach dem Studium der Pädagogik hat Cornelia Süper-Bäschlin, sie ist heute Mutter von fünf Kindern, auch ein Studium der Malerei bei Peppe As- senza in Dornach absolviert. Nach einer über dreijährigen Tätigkeit als Kunstlehrerin an der Oberstufe der freien Bildungsstätte Schloss Glarisegg war sie von 1991 bis 1993 Dozentin am Lehrerseminar für Waldorfpädagogik, dann folgte ein Eurythmiestudium in Dornach. Seit 1997 ist sie als Kunstlehrerin an der Rudolf-Steiner-Schule in Winterthur tätig. Maltagungen in Zusammenarbeit mit H. G. Hetzel gehören ebenso zu ihrem Tätigkeitsbereich wie die Teilnahme an Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland.
Schaffhauser Nachrichten vom 09.10.2000
Schaffhauser Nachrichten vom 26.05.1998
2002: “Guy Smith Barry: Ein Engländer in der Schweiz” 2016: “Handzeichnungen”
Guy Smith Barry (1886-1961)
Schaffhauser Nachrichten vom 27.11.2012
Schaffhauser Nachrichten vom 09.10.2000
Schaffhauser Nachrichten vom 07.10.1998
Schaffhauser Nachrichten vom 18.09.2002
fotografiert seit ihrer Kindheit. Sie studiert heute Grafik-Design an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und hat die Fotografie als Leidenschaft beibehalten. Ihre Fotografien entstehen oft spontan nicht inszeniert und gleichen einem visuellen Tagebuch — die Kamera ist ihr stetiger Begleiter.
auch bekannt unter dem Namen Josi Plauen, ist ein leidenschaftlicher Landschaftsmaler und Malschullehrer. Er ist darauf bestrebt in seinen Gemälden das Gefühl des Moments und das Wesentliche hervorzuheben und zu vermitteln. In seiner eröffneten Malschule in Jestetten sind auch seine Kunstwerke ausgestellt und jederzeit besichtbar...
Schaffhauser Nachrichten vom 02.10.2002
Schaffhauser Nachrichten vom 08.05.2016
Irène Schneble, Gailingen
2018: “Zweierlei”